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Informationen

038209- 48032
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Forschung/Bundeswehr

Julius-Kühn-Institut

Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen

Institut für Züchtungsforschung an landwirtschaftlichen Kulturen mit Versuchsstation zur Kartoffelforschung

Institut für Resistenzforschung und Stresstoleranz mit Versuchsstation zur Kartoffelforschung

AgroBioTechnikum

agrobio

 

agrobio_logo

 

Eigentümer:

  • Gemeinde Sanitz
  • Internet: www.gemeinde-sanitz.de

 

Betreiber:

seit dem 01.01.2009 Landgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH
Telefon: +49 (0) 3866 404 0
Telefax: +49 (0) 3866 404 409
Internet: www.lgmv.de

 

Anschrift:

AgroBio Technikum
Groß Lüsewitz
Thünenplatz 1
18190 Sanitz/ Groß Lüsewitz

 

Das AgroBio Technikum umfasst:

  • ein Büro- und Laborgebäude
  • ein Technikum mit drei Großlaboren
  • eine Mehrzweckhalle
  • ein Forschungsgewächshaus

 

Das AgroBio Technikum Groß Lüsewitz wurde durch die Gemeinde Sanitz mit Unterstützung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, der Europäischen Union und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung errichtet und dient seit dem Jahr 2005 als Kompetenz- und Gründerzentrum der zeitlich befristeten Ansiedlung innovativer Unternehmen mit dem Schwerpunkt im Bereich der Grünen Biotechnologie.

Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK)
Bundeswehr

Sülzer Straße 10
18190 Sanitz

Telefon (038209) 49082403

Homepage: https://www.bundeswehr.de

 

Die heutige Flugabwehrraketengruppe 21 wurde im Rahmen eines feierlichen Appells am 30.06.2004 in Sanitz als erster PATRIOT-Verband in den neuen Bundesländern  aufgestellt. Hierbei wurden das Personal der alten FlaRakGrp 21, der ehemaligen Standorte Möhnsee und Bad Arolsen sowie das Personal der damals an den Standorten  Sanitz /Prangendorf stationierten FlaRakGrp 12 zusammengeführt.

 

In den Kasernen Sanitz, Prangendorf und Bad Sülze sowie den Friedenausbildungsstellungen Gubkow und Warbelow, die bereits durch die NVA mit den Waffensystemen SA-5 und SA-10 sowie später durch die Bundeswehr mit den Waffensystemen HAWK und ROLAND genutzt wurden, stellen derzeit circa 1.200 Soldaten und 70 zivile Mitarbeiter der Flugabwehrraketengruppe 21 und 24 den Einsatz des Waffensystems sicher. Die Flugabwehrraketengruppe 21 besteht aus sechs Einheiten. Neben dem Stab und der kombinierten Stabs- und Versorgungsstaffel gehören vier, das Waffensystem PATRIOT betreibende, Kampstaffeln zum Verband.

 

Das Flugabwehrraketensystem PATRIOT ist allwetterfähig sowie vollbeweglich und zählt zu einem der modernsten und leistungsfähigsten Waffensysteme der Welt. Es hat die Aufgabe, taktische, -ballistische Flugkörper sowie gegnerische Luftfahrzeuge in tiefen bis sehr hohen Höhen zu bekämpfen. Dabei ist es nicht an feste Stellungen gebunden, sondern kann innerhalb kürzester Zeit an zugewiesene Schutzobjekte oder –räume verlegt werden und dort den Luftverteidigungsauftrag wahrnehmen.

 

Seit der Umstrukturierung zum 01.04.2013 ist die Flugabwehrraketengruppe 21, gemeinsam mit der Flugabwehrraketengruppe 24 in Bad Sülze,  der Flugabwehrraketengruppe 26 in Husum und der Flugabwehrraketengruppe 61 in Todendorf /Panker, dem Flugabwehrraketengeschwader 1 in Husum unterstellt. Als Teil der integrierten Luftverteidigung ist der Verband  bereits im Frieden der NATO für den Einsatz unterstellt und ist, je nach befohlenem Bereitschaftsgrad, innerhalb kurzer Zeit einsatzfähig. Um diesen anspruchsvollen Auftrag wahrnehmen zu können, sind einsatznahe und hochwertige Ausbildungen erforderlich. Neben der an dem taktischen Aus-und Weiterbildungszentrum durchgeführten Grundlagenausbildung, gewährleisten eine ständige Aus-und Weiterbildung des Personals sowie kontinuierliche Überprüfungen durch nationale und multinationale Teams einen hohen Stand der Einsatzbereitschaft.

 

Der reelle „scharfe Schuss“ mit den Lenkflugkörpern (Raketen) beim „Taktischen Schießen“ auf der griechischen Insel Kreta ist nicht nur ein beeindruckendes Erlebnis, vielmehr wirkt es sich unmittelbar und effektiv auf den Ausbildungsstand und die Erfahrung der, an diesem Schießen beteiligten, Soldaten aus.

 

Nicht zuletzt ist es diese Ausbildung und Erfahrung, die es den Flugabwehrraketengruppen des Flugabwehrraketengeschwaders 1 ermöglicht, ihren Auftrag zum Schutz der türkischen Grenze gegen mögliche Gefahren, resultierend aus dem Bürgerkrieg in Syrien, seit Januar 2013 durchzuführen.

 

Bei allgemeinen Fragen werden Sie an den Informationsfeldwebel weitergeleitet.

Bei Fragen in Sachen Karriere bei der Bundeswehr und Personalwesen werden Sie an den Personaloffizier weitergeleitet.